Mytheria

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 Jayzon Whitaker

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Jayzon
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BeitragThema: Jayzon Whitaker   Mi Feb 17, 2010 3:18 am

Name: Jayzon Whitacker

Art: Halbblut/Lykane. Mischung aus einem Wolf und einem Panther ( Lykane, da in seinen Adern zum Teil das Blut eines Wolfes fließt)

Aussehen/Merkmale: Kurzes,wuscheliges, goldbraunes Haar, das ihm meist ungekämmt und wild in die Stirn fällt. Goldbraun bis schokoladenbraune Augen, die je nach Befinden ihre Nuance ändern. Wenn er sich verwandelt werden sie katzenartig und leuchtend grün.
Ca.1, 77 m, schlank, muskulös und hat doch noch etwas Jungenhaftes an sich. Sinnlicher Mund, wirkt oft sehr grimmig oder ernst. Schmales Gesicht, teilweise noch sehr weiche Züge. Goldbraune Haut.
Bartschatten über Oberlippe und am Kinn. Bevorzugt Leder und stylische Kleidung. Gerne auch mal Oben ohne. Keine Unterwäsche.

Besondere Fähigkeit:
Telepathie/ Gedanken löschen ( kann jeder Gestaltwandler oder Halbblut? bis zu einem gewissen Grad) Traumwandern / Lähmung ( aufgrund der verschiedenen Versuche)

Duftnote: Holzig ,vanillig

Lebensmotto: Das geht dich einen Scheißdreck an! ( vllt nochmal ändern Wink )
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Jayzon
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BeitragThema: Re: Jayzon Whitaker   Sa Feb 02, 2013 9:54 pm

Jayzon Whitaker

Beziehungen:
Mutter und Geschwister: verstorben
Vater: verschwunden
Seelenpartner: Alexy Holloway
Gute Freundin: Neleah
Geplanter Gefährte: Julyan de la Lupo

Spezies:
" Jap. Halb Wolf halb Katze... (Shadowwalker Band 1, Kapitel 2- Wie Feuer und Eis)

Duftnote:
Der Duft von Vanille mit einem holzigen Hauch flutete seine Sinne und brachte das letzte Stückchen, verlorener Erinnerungen zurück. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 28- Träum süß)

Seine Gabe:
Alex blieb stocksteif stehen. Er hatte das doch gar nicht ausgesprochen oder? Nein. Ganz sicher hatte er das nur gedacht. Hieß das etwa Jay konnte seine Gedanken lesen? (Shadowwalker Band 1, Kapitel 6- Ein Ticket nach New York)

Jayzon hatte Alex durch seinen Biss ein betäubendes lähmendes Serum verabreicht, das es dem Krieger nicht einmal ermöglicht hätte, sich gegen die gewalttätige Vereinigung zu wehren, wenn er es gewollt hätte. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 21- Besessenheit)

Jayzon hatte nie etwas davon gesagt dass er Gedanken löschen konnte, aber er hatte auch nicht behauptet es nicht zu können. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 23- Gelöscht)

Er hatte gelernt durch seine Gabe, des Traumreisens zu ihm zu gelangen und ihn mit verbotenen schmutzigen Dingen in den Wahnsinn zu treiben, die sein unermessliches Verlangen stillten. (Shadowwalker Band 1, Epilog)


Aussehen:
Vor ihnen stand nun ein großes, schwarzes Tier, mit Katzenaugen und einer Hundeschnauze. Nein, nicht Hund, Wolf. Für einen Moment ging ein erstauntes Raunen durch den Raum. „ Teufel noch mal, das ist ein Hybrid! Die verbotene Rasse!“ (Dreamscapes, Prolog)

Die goldbraune Haut seiner nackten Brust, die unter der Motorradjacke hervor blitzte wurde ebenfalls mit Blut befleckt. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 1- Freund oder Feind?)

In seinem scharf geschnittenen Gesicht saßen perfekte hohe Wangenknochen, Smaragdgrüne, katzenhafte Augen funkelten wild in die dunkle Nacht hinein. Lange, geschmeidige Finger fuhren blutverkrustet durch goldbraunes Haar, welches an dem dünnen Schweißfilm seiner Stirn festklebte. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 1- Freund oder Feind?)

Die Grünen Blitze in seinen Augen erloschen und zurück blieb ein tiefes braun, welches so dunkel wie Schokolade war. Um seine hellere, haselnussfarbene Iris tanzten goldene Sprenkel. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 1- Freund oder Feind?)

Ein riesiges schwarzes Tier kam auf sie zu. Die grünen Augen funkelten wie bei einer Wildkatze es war weit an die Zwei Meter groß und das Fell an seinem Körper glänzte seidig unter dem Mondlicht. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 9- Gruß aus der Hölle)

Seine Statur erinnerte an einen Panther. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 9- Gruß aus der Hölle)

Jayzons Augen schienen wie ein Stimmungsbarometer zu sein. Wenn er in Rage geriet dann leuchteten sie wie zwei Smaragde. Grün und funkelnd, mit der Härte eines Diamanten. In ihnen schien sich das Licht wie in einem Kaleidoskop zu brechen. Vorhin als er verwundet am Boden lag und aus seiner Trance erwachte, tanzten goldene Sprenkel um die dunklen Iriskreis und jetzt- um sicher zu gehen sah er noch einmal genau hin- waren sie sanft und braun. Ein Meer aus dunkler Schokolade in das man eintauchen wollte. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 11- Kurzschluss)

Vergangenheit:
Ich wurde gequält, missbraucht und auf Arten vergewaltigt, die man sich in seinem schlimmsten Alpträumen nicht vorstellen vermochte. Sie haben es geschafft mich so weit zu brechen, dass ich nicht einmal mehr dazu fähig war, in die Gestalt einer stolzen Raubkatze zu schlüpfen, ohne dabei unter starken Kotzkrämpfen zusammen zu brechen. Halleluja, was für ein Leben! Und wieder erreiche ich einen dieser schwachen tristen Augenblicke, in denen ich mich frage, ob mich irgendwer auf dieser Gottverdammten Erde vermissen würde, wenn ich sie einfach verließe... (Shadowwalker Band 1, Kapitel 17- Im Taumel der Gefühle)

Jayzons Verhältnis zu Sexualität hatte mit jenem Tag einen Knacks bekommen, an dem das Grauen, das man ihm antat begonnen hatte seine Klauen nach ihm auszustrecken. Seit dem Ende dieser furchtbaren Zeit war er nicht mehr er selbst. Man hatte ihn gebrochen, man hatte ihn gefoltert, sein Innerstes nach Außen umgekrempelt bis nichts mehr von ihm übrig war. Die Folge dessen war der Hang zum Sado Machismos und so war er auch jetzt. Wenn man einem nur lange genug den Schmerz spüren ließ, den man selbst durch litten hatte, dann würde man ihn vielleicht ja eines Tages vergessen können... (Shadowwalker Band 1, Kapitel 20 – In Flammen)

Einer der Männer begann auf ihn einzudreschen, schlug ihn mit etwas hartem, bis dass er Blut roch. Sie würden ihn nicht einfach umbringen, das hatte er mittlerweile erkannt. Sie hatten ihn dabei zusehen lassen, wie sie seine Mutter schändeten, nun war er dran. (Shadowwalker Band 2, Kapitel 4– Von Verrat zu Rache)

Zur Person:
Das erste was man ihm damals gelehrt hatte, war, dass ein Nachfahre, in dessen Adern das Blut zweier tierischer Arten floss, als unrein angesehen wurde. Wenn Alex mit seiner Vermutung richtig lag, dann ging Jayzon aus der Zeugung einer Raubkatze und eines Wolfes hervor, was nicht nur für eine höchst seltene, sondern auch verbotene Bindung sprach… (Shadowwalker Band 1, Kapitel 2- Wie Feuer und Eis)

Er war ein tapferer, mutiger Mann, und wie der Vampir, mit eigenen Augen gesehen hatte, ein begnadeter Krieger. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 2- Wie Feuer und Eis)

Für Jayzon waren Vampire nach wie vor Untote Monster und er verachtete sie zutiefst, wegen ihrer Lebensweise. Ein Gestaltwandler trank nie das Blut eines Menschen. Sie zogen es vor, von ihren Gefährtinnen zu trinken, insofern man denn eine hatte. Er hingegen verzichtete darauf und er trank nur, wenn es wirklich notwendig war. Es ekelte ihn an, so viel Nähe ertrug er nicht. Nein das erinnerte ihn einfach zu sehr an seine Vergangenheit. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 6 – Ein Ticket nach New York)

Er war sich nicht sicher gewesen ob man Jayzon Whitaker wirklich trauen konnte, doch immer wenn er diesem Wesen in die goldbraunen Augen sah, dann waren sie voller Kummer und Leid. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 6 – Ein Ticket nach New York)

Jayzon wirkte für den Bruchteil einer Sekunde blass und völlig zerbrechlich. Doch dann einen Atemzug später wurde er wieder zu der Steinharten Wand die keine Gefühlsregungen frei gab. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 6 – Ein Ticket nach New York)

„ FLUGANGST?“ (Shadowwalker Band 1, Kapitel 7 – Instinkt)

Jayzon wurde das Gefühl nicht los, dass er in Alex einen ‚Seelenverwandten‘ gefunden hatte, denn nicht nur die Dunkelheit, die darin Innen wohnte, war ihm vertraut, sondern auch der Schmerz, den Alex zu verbergen versuchte war ihm nicht entgangen. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 7 – Instinkt)

Jetzt war es zu spät. Seine Gestalt war vollkommen transformiert. Schwarzes Fell bedeckte den Körper, seine Sinne waren aufs Millionenfachste geschärft aber der Schmerz… das innerliche Zerbrechen hielt er kaum aus. Er bewegte sich gefährlich nahe an der Grenze zur Bewusstlosigkeit. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 9 – Gruß aus der Hölle)

Die einzige Möglichkeit diesem Alptraum zu entfliehen war eine sofortige Rückwandlung, für welche ihm aber nur noch wenige Sekunden blieb, bevor die Hölle losbrechen würde. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 9 – Gruß aus der Hölle)

Seine Kräfte verließen ihn, das Feuer in seinem Bauch fraß sich immer tiefer, ein kleines Rinnsal karmesinroten Blutes trat aus den empfindlichen Ohren und sickerte in die vertrocknete Erde zu seinen Füßen. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 10 – Willkommen in der surrealen Welt)

Jayzons Haut glühte… nein Glühen war nicht der passende Ausdruck, er schien innerlich zu verbrennen. Die Augen glasig wie im Fieberwahn mit flatternden Lidern lag er da. Sein schlanker sehniger Körper erbebte. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 10 – Willkommen in der surrealen Welt)
Seine Körpertemperatur war ohnehin schon immer höher als die eines Sterblichen gewesen und im Gegensatz zu den kalten Vampiren waren Werwölfe und Gestaltwandler Warmblüter. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 10 – Willkommen in der surrealen Welt)

Weißes Licht ergoss sich wie reines Wasser über dem Bauch des Verletzten und die Wundränder begannen augenblicklich zusammen zu wachsen. Buchstäblich wie durch Zauberhand trocknete das Blut über den riesigen klaffenden Stellen an denen die Kugel- oder in dem Fall der rote Lichtstrahl- in Jayzons Haut eingedrungen war. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 10 – Willkommen in der surrealen Welt)

Wozu brauchte man denn schon Freunde? Die waren doch nur lästige Anhängsel die von einem erwarteten, dass man sich genauso rührend um sie sorgte wie sie sich um dich selbst. Pah! Freundschaft war so ein verlogener Scheißdreck. Was kümmerten irgendwelche Menschen, die vorgaben mich zu kennen schon wer ich wirklich war. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 17 – Im Taumel der Gefühle)

Dieser Alex hatte mir nur einmal mehr gezeigt, dass ich Niemanden trauen sollte und dass ich meine kümmerliche, armselige Gestalt es nicht wert war, von anderen Vertrauen zu empfangen.
Ich war eben nicht der Typ, den man in sein Herz schloss und zu seinem besten Freund machte. Ich war rücksichtslos, arrogant und nur auf mein eigenes Wohl bedacht. Die Erfahrungen meines erbärmlichen Daseins hatten mich gelehrt, dass Egoismus die einzige Chance war um in dieser Welt zu überleben. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 17 – Im Taumel der Gefühle)

Eine ganze Weile, so schien es ihm, saß er einfach nur da, das Gefühl von innerem Frieden genießend, den köstlichen Duft seines selbst erkorenen Feindes tief in seine Lungen ziehend und vergaß dabei völlig, die Gefühle von Hass und Wut, die in einem dunklen Widerspruch zu dieser geradezu herzerweichenden Szene standen. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 17 – Im Taumel der Gefühle)

Er konnte den Vampir nicht hassen, er konnte zwar tun als ob, ihm all den Spot und Sarkasmus entgegen schleudern den er besaß, aber das würde nichts daran ändern, dass der Teil seiner Seele, der noch nicht unter den Qualen seiner Vergangenheit zu Grunde gegangen war, sich schmerzlich nach ihm sehnte. Ihn vielleicht sogar begehrte. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 17 – Im Taumel der Gefühle)

Er würde das tun, was er immer tat, wenn sich etwas zu weit in seine Gefühlswelt einschlich. Da gab es nur einen einzigen Weg: Es los werden... (Shadowwalker Band 1, Kapitel 17 – Im Taumel der Gefühle)

Verdammte Gefühle! Wieso muss der Typ so verboten scharf aussehen. Er manipuliert mich, dieser kleine Teufel. Dafür wird er in der Hölle brennen, wenn ich mit ihm fertig bin. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 19 – …und Leidenschaft)

Sein Verlangen nach dem Vampir erschütterte, ja schockierte ihn geradezu. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 20 – In Flammen)

Wie besessen hingen Jayzons Lippen an Alex weißer Kehle und saugten. Der Vampir fühlte sich so verboten an. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 20 – In Flammen)

Schon jetzt waren die Gefühle die ihn innerlich aufwühlten viel zu viel, kratzten an seiner Eisschicht, bohrten gefährlich nahe an der Fassade die seine verletzliche Seite verbarg, welche niemals jemand zu Gesicht bekommen sollte. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 20 – In Flammen)

Ich hätte mich schämen sollen, zum Teufel, wie tief war ich eigentlich gesunken? Mein Schwanz steckte gerade in einem Kerl und wäre das nicht schon abartig genug gewesen, es war auch noch ein Vampir. Ein Untoter kleiner Bastard. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 21 – Besessenheit)

Ich würde nicht aufhören mit diesen schmutzigen Spielchen, nicht eher bis ich den Orgasmus meines Lebens hatte. Ich wollte von seinem Blut betrunken, von seinem Geruch umnebelt und von seinem Saft beschmiert sein. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 21 – Besessenheit)

Der Vampir brauchte Blut und Jayzon war momentan der Einzige der ihm dieses geben konnte. Wenn die unwahrscheinliche Chance bestand, dass Alex noch 'lebte' oder, dass man ihn retten konnte, dann würde Jayzon ihn nähren müssen. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 22 - Erkenntnis)

Es war wunderschön. Es war schöner, als alles was Jayzon jemals erlebt hatte auch wenn es da nicht wirklich vieles gab, was sich so bezeichnen ließ. Denn sein Leben bestand eher aus Schattenseiten, als aus Licht. Erfüllt von innerem Frieden ließ er es einfach geschehen und schaute unter halb geöffneten Augen dabei zu wie sein Blut in den Vampir floss, ihm neues Leben ein hauchte. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 23 - Gelöscht)

Durch den intimen Akt des Nährens hatte Jayzon einen Teil seiner Seele an den Vampir abgegeben, was bedeutete dass Jayzons Schmerz fortan auch Alex sein würde. Denn Jayzon war in ihm, durch sein Blut, was er ihm gab hatte er sich gebunden. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 23 - Gelöscht)

Jayzon war jetzt ein Teil von Alex, wohnte in seinem Blut. Er würde ihn immer spüren egal was er gerade durchlebte und Jayzon sehnte sich insgeheim danach diese Verbindung weiter zu vertiefen, wollte dem Vampir für immer und Ewig nahe sein und das am liebsten jede Sekunde seines Lebens. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 23 - Gelöscht)

Er würde Alex Leben verlassen und nie wieder zurückkehren, auch wenn ein nicht allzu geringerer Teil in seinem inneren sich dagegen zur Wehr setzen wollte, aber er hatte einfach keine andere Wahl... Es war die einzige Möglichkeit für ihn LEBEN zu können, FREI zu sein, das was er sich so sehr wünschte wie nichts anderes auf der Welt....auch wenn sein Dasein für manch einen eher der vollständiger Isolation glich, als einem wirklichen erfüllten Leben. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 23 - Gelöscht)

Denn was Jay empfand, war meilenweit von hassen entfernt. Da war vielmehr diese Sehnsucht die jede einzelne Sekunde an ihm nagte, schon seit jenem Momente in der der Lykane Alex seine Erinnerung geraubt hatte. (Shadowwalker Band 1, Epilog)

Jayzon hatte geglaubt er könnte Alex vergessen, sobald er sein Leben verlassen hatte. Doch der Schmerz saß zu tief, die Sehnsucht, der Hunger nach den Berührungen des Vampirs waren zu groß und offensichtlich hatte Alexy Holloway ihn doch viel tiefer berührt, als er glaubte. An einem Punkt, den bisher niemand jemals erreicht hatte. In seinem Herzen. (Shadowwalker Band 1, Epilog)

Jayzon stand einfach da. Starrte ihm hinterher. Seinem Vampir. Seinem Gefährten. Dem Mann den er begehrte. Den er so sehr hasste, wie er ihn liebte. (Shadowwalker Band 1, Epilog)

Das Tier tat dies bereits, sonst wäre es nicht in seiner Notlage zu ihr geflohen. Nur der Mann vertraute Niemandem, dennoch sie spürte mit all ihren Sinnen, dass er sie brauchte. Sie wusste es seit ihrer ersten Begegnung. Dieses Wesen verzehrte sich auf so schmerzlichste Weise nach Liebe und Geborgenheit, als würde sein Leben davon abhängen. (Shadowwalker Band 2, Kapitel 6: Vertrau mir)

Zitate:
„ Die ist von D&G. Die habe ich gerade erst erstanden du Wichser!“ - Jayzon zu einem Seelenlosen (Shadowwalker Band 1, Kapitel 1- Freund oder Feind?)

„ GEH mir endlich aus dem Weg und quatsch mich verdammt nochmal nicht voll." – Jayzon zu Alexy (Shadowwalker Band 1, Kapitel 1- Freund oder Feind?)

"Was glotzt du denn so? Soll ich dir vielleicht 'nen Passfoto geben... Okay ich hab dich gewarnt. Mir reicht’s! Wenn du die sanfte Tour nicht verstehst dann machen wir es eben auf die harte." -Jayzon zu Alexy(Shadowwalker Band 1, Kapitel 1- Freund oder Feind?)

" Ach, das findest du lustig ja? Na das hab ich mir fast gedacht. Dir geht echt voll einer ab, wenn du diesen Harry Potter Zaubertrick anwendest, kann das sein?" - Jayzon zu Alexy (Shadowwalker Band 1, Kapitel 1- Freund oder Feind?)

" Hallooo? Jemand zu Hause? Also weißt du... ich halte eigentlich nicht viel von Blutsaugern. Aber du scheinst ganz cool zu sein. Ehrlich Man. Du hättest mich ja längst töten können. Aber statt dessen hockst du lediglich auf mir, zerquetscht mir fast die Kehle und verschwendest offensichtlich deine Zeit damit, irgendwelchen Tagträumen nachzuhängen." - Jayzon zu Alexy (Shadowwalker Band 1, Kapitel 2- Wie Feuer und Eis)

„Es klingt doch viel heißer, wenn so ein süßes Schätzchen stöhnt: Ja besorg‘s mir Tiger‘. Als wenn es sagt: ‚Komm her mein Kätzchen". - Jayzon zu Alexy (Shadowwalker Band 1, Kapitel 2- Wie Feuer und Eis)

" Und das sagt ausgerechnet ein Vampir. Bist du nicht der Ursprung allen Legenden Draculas?" - Jayzon zu Alexy(Shadowwalker Band 1, Kapitel 2- Wie Feuer und Eis)

" Hmmh wie meinst du das du fühlst Stärke in mir? Alter das klingt ein wenig pervers." - Jayzon zu Alexy (Shadowwalker Band 1, Kapitel 2- Wie Feuer und Eis)

" Scheiße man… ich wusste es doch. Eine Nervensäge kommt selten allein. Oh man, die Welt wird untergehen. Wir sind verloren." - Jayzon zu Alexy (Shadowwalker Band 1, Kapitel 2- Wie Feuer und Eis)
„ Wow entweder hast du was mit der Mafia am Laufen oder aber das riecht verdächtig nach Stinkreich. Haben alle Vampire so geile Karren?“ - Jayzon zu Alexy (Shadowwalker Band 1, Kapitel 5- Krieg in Mytheria)

„ Man ey was führste dich so auf Holloway? Du kannst mein beschissenes Hirn manipulieren. Ein einziger Hieb deines Willens und ich hätte nur noch Mus in der Birne. Außerdem kannst du dich einfach in Luft auflösen, wenn dir gerade mal danach ist. PUFF und weg.“ –Jayzon zu Alexy(Shadowwalker Band 1, Kapitel 7 – Instinkt)

„ Es ist etwas geschehen, was mich dazu brachte sie nicht mehr einzusetzen. Wenn ich starken Emotionen ausgesetzt bin… dann kann es manchmal passieren dass sie einfach so ausbricht. Mich überwältigt. Okay? Piss dir nicht gleich in die Hosen Alex. Dein Kopf interessiert mich echt 'n Scheiß! Hör zu. Wir machen nen Deal. Du hältst dich aus meinen Angelegenheiten raus, fragst nicht mehr wies mir geht. Mach dir einfach keine Sorgen mehr um mich verstanden? Und ich bleibe aus deinem Kopf fern.“ – Jayzon zu Alexy (Shadowwalker Band 1, Kapitel 7 – Instinkt)

„Oh cool Alexiiiiiiiiiii," – Jayzon zu Alexy(Shadowwalker Band 1, Kapitel 7 – Instinkt)

„Schützen? Du willst ihn beschützen? Sag mal tickst du noch ganz sauber?“ – Jayzon zu Alexy(Shadowwalker Band 1, Kapitel 7 – Instinkt)

„ Sag mal hast du jetzt genug gegafft Dead Boy? Soll ich mich vielleicht noch ein paar Mal im Kreis drehen, damit du auch ja jeden einzelnen kostbaren Millimeter meines Körpers bewundern kannst? – Jayzon zu Alexy (Shadowwalker Band 1, Kapitel 11 - Kurzschluss)

„ Was soll das du kranker Blutsauger? Ist das eines deiner Psycho Spielchen? Machst du das immer so?“ – Jayzon zu Alexy (Shadowwalker Band 1, Kapitel 11 - Kurzschluss)

„ Jetzt nicht mehr! Und wage es besser nicht mir nach zu kommen. Ich rate dir dich fortan von mir fern zu halten Blutsauger. Wenn du mir noch mal in die Quere kommst werde ich dich töten.“ – Jayzon zu Alexy (Shadowwalker Band 1, Kapitel 11 - Kurzschluss)

„ Hätte ich dich erwartet hätte ich dir doch nen Kuchen gebacken!“ – Jayzon zu Alexy(Shadowwalker Band 1, Kapitel 18 - Zwischen Hass…)

„ Ach sieh an, das weißt du nicht? Hat deine Gabe wohl einen kleinen Defekt bekommen huh? Tja dann musst du wohl raten“ – Jayzon zu Alexy (Shadowwalker Band 1, Kapitel 20 – In Flammen)

„ Ich wette du bist sonst eher der Dominante Typ, Sex im Doggy Style das ist ganz sicher voll dein Ding. Wenn sie dir ausgeliefert sind, dann geht dir voll einer ab stimmts?“ – Jayzon zu Alexy(Shadowwalker Band 1, Kapitel 20 – In Flammen)

„ Schlappschwanz, dabei dachte ich immer ihr Vampire habt so ein ausgeprägtes Durchhaltevermögen. Ich bin noch nicht fertig, also sei schön brav, sonst muss Kitty Cat dir nachher noch weh tun.“ – Jayzon zu Alexy (Shadowwalker Band 1, Kapitel 21 – Besessenheit)

„ Komm schon man, so´n Weichei bist du doch gar nicht. Ich will ne zweite Runde Schatzi. Also hör auf den Toten zu markieren, Schonzeit ist vorüber.“ – Jayzon zu Alexy(Shadowwalker Band 1, Kapitel 21 – Besessenheit)

„ Yeah ich habe einen Untoten zu Tode gevögelt, geile Leistung!“ – Jayzon zu Alexy (Shadowwalker Band 1, Kapitel 21 – Besessenheit)

„All das hier ist niemals passiert hörst du. Du hast nie von mir getrunken Alex und wir haben auch nie... Diese Nacht hat es nie gegeben. Wenn du mich das nächste Mal siehst, wirst du nichts davon wissen, was ich mit dir gemacht habe. Vielleicht wirst du einen Hunger verspüren, den du nicht einordnen kannst, aber du wirst dich an nichts erinnern Alex. So als hätte es mich nie gegeben. Vergiss mich Alex. Ich werde jetzt meine Hand von deiner Stirn nehmen und dann wirst du deine Sachen anziehen und einfach gehen. Du wirst mich nicht ansehen, du wirst deiner Wege gehen...und mich nicht mehr kennen.“ – Jayzon zu Alexy (Shadowwalker Band 1, Kapitel 23 – Gelöscht)

„Wie nischts mehr zu trinken? Also isch bleibe hier solange bisch isch noch einen Schluck bekomme. Du willscht mich armen Kerl doch nischt verdurschten lasschen oder?“ - Jayzon zu Neleah (Shadowwalker Band 2, Kapitel 1- Die Lösung aller Probleme)

„Ich will deine Erklärungen nicht. Den Deal mit dem Essen hab ich eingehalten. Ab jetzt existieren keine Zweier-Aktivitäten mehr, verstanden? Wenn du nen neuen Freund suchst, versuch es mal mit einer -Frau mit Helfersyndrom sucht Mann mit Herz-Kontaktanzeige.“ - Jayzon zu Neleah (Shadowwalker Band 2, Kapitel 6- Vertrau mir)

„Willst du mich eigentlich verarschen!? Ich brauche dich und dein Vertrauen nicht. Ich brauch weder ein Babysitter, noch Therapeut oder eine beste Freundin oder als was du dich sonst noch gerne aufspielen willst!“ - Jayzon zu Neleah (Shadowwalker Band 2, Kapitel 6- Vertrau mir)

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