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 Elisha Patricia Meyers - Gefährtin von Alexy Holloway

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Jayzon
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BeitragThema: Elisha Patricia Meyers - Gefährtin von Alexy Holloway   Sa Feb 02, 2013 7:11 pm

Elisha Patricia Meyers

Beziehungen:
Vater: verstorben (ermordet durch sie selbst)
Mutter: keine Informationen
Gefährte: Alexy Holloway
Bester Freund: Bryan Mc Fay
Vaterfigur: Wentwyth O'Connery

Spezies:
Was er genau wusste war, dass der Blutmond für Vampire und Schattenwesen aller Art eine legendäre Bedeutung hatte. Es hieß, dass man, in einer Blutmondnacht seine wahre Gefährtin finden würde. Die einzige Auserwählte, die ihm eine Tochter schenken könnte . Ein Mädchen, das dafür bestimmt war, seine Art zu retten. Vampire waren nur zu einem ganz geringen Prozentsatz zeugungsfähig, bisher gab es nur männliche Nachkommen seiner Art, von denen man berichtete. Um die Linie fortzusetzen brauchte man eine Frau, die dann wiederum ihrerseits Nachwuchs in die Welt setzen konnte. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 25 – Prophezeiung Teil 1)

Es vollenden. Wenn sie die Auserwählte ist, die Retterin der Schattenwelt, dann muss ich die Bindung vervollständigen. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 26 – Prophezeiung Teil 2)

Wenn sie wirklich die Auserwählte war, dann bewirkte der Blutmond eine Veränderung ihres Körpers, erhitzte ihr Blut und machte sie sexuell empfänglich. Die Lust, die sie durchströmte, musste sich, im wahrsten Sinne des Wortes, wie kochend heiße Flammen anfühlen. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 28 – Träum süß)

Duftnote:
In genau diesem Moment wehte ein warmer Luftzug durch die Tür und trug den herrlichen Duft von wilder Kirsche ins Innere des Clubs und weiter in Alex Nase. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 7 – Instinkt)

„ Du schmeckst nach wilder Kirsche. Nach warmen Sonnenstahlen und heißer Sahne.“ (Shadowwalker Band 1, Kapitel 35 – Der letzte Schritt)

Ihre Gabe
In höchster Panik versuchte sie ihre Gabe zu aktivieren, doch diese war blockiert, ließ sich nicht anwenden. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 9 – Gruß aus der Hölle)

Sie schloss die Augen und versuchte ihren rasselnden Atem zu ignorieren. In ihrem Innern erhob sich langsam ein Sturm. Orangene und rote Farben verschmolzen und bündelten sich zu einem kleinen Feuer. Das Bild wurde leuchtender, farbenfroher, bis es zu einem wahren Inferno heranwuchs. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 14 – …wird sich verbrennen)

Blut rann aus Alex Ohren und seine Haut spannte sich unter den unsichtbaren Flammen an. Aber er unternahm nicht einmal den kleinsten Fluchtversuch. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 14 – …wird sich verbrennen)

Elisha trat näher, hielt aber die Flammen auf ihrer Handfläche aufrecht. Jetzt wich er ein wenig vor ihr zurück. Früher hatte sie einmal so viel Kraft besessen, dass sie Gegenstände allein durch einen Gedanken in Flammen aufgehen lassen konnte. Sie wusste nicht ob sie das noch immer beherrschte, denn in der Zwischenzeit waren schlimme Dinge geschehen, die sie geprägt hatten, die ihr aber auch dabei halfen, ihre Gabe erst zu entdecken. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 14 – …wird sich verbrennen)

Er hatte es nicht geschafft ihr die Erinnerungen zu nehmen, ihr Verstand hatte zu mächtige Barrieren, die er einfach nicht durchdringen konnte. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 18 – Zwischen Hass…)

Doch es geschah nichts. Ihre Gabe, die darin bestand Flammen zu erschaffen, mit denen sie dem sinnlosen Blutvergießen endlich ein Ende setzen wollte, funktionierte nicht. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 32 – Wie du mir so ich dir)


Aussehen:
Das Mondlicht hatte in ihrem weißblonden Haar getanzt und ihrem blassen Porzellanteint einen sanften Schimmer verliehen. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 4 – Erotische Träume im Bann des Mondes)

Sie hatte ihr welliges Haar, welches nun fast Platinblond war zu einem Pferdeschwanz gebunden. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 4 – Erotische Träume im Bann des Mondes)

Hauptsache knackiger Hintern, lange Beine und viel in der Bluse. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 4 – Erotische Träume im Bann des Mondes)

Ihr Spiegelbild glich dem eines Engels. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 4 – Erotische Träume im Bann des Mondes)

Elisha hatte hohe Wangenknochen, in einem rundlichen Gesicht, Makellos reiner Teint und ihre Lippen waren sinnlich geschwungen. Wäre sie nur ein wenig größer gewesen, dann besäße sie sogar Modelmaße. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 4 – Erotische Träume im Bann des Mondes)
Die Sterne spiegelten sich in ihren silberblauen Augen. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 4 – Erotische Träume im Bann des Mondes)

Ihre großen blauen Augen, die dichten langen Wimpern, und die weichen Wellen die sich sanft über ihre schmalen Schultern ergossen. Sie war atemberaubend schön. Anmutig wie ein Engel. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 12 – Gefährliche Versuchung)

Ihr Hals war schlank und die leicht gebräunte Haut so makellos wie der Rest an ihr. Unter dem engen Stoff ihres Minikleidchens wölbten sich ihre kleinen perfekten Brüste. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 12 – Gefährliche Versuchung)

Dein verwegenes Lächeln ist so sexy und ich liebe den dunklen Laut der deiner Kehle entweicht, wenn du erregt bist. Dein fester Körper ist wie eine Sünde in der ich mich verlieren will. Vampir hin oder her... Scheiße ich glaube ich habe mich in dich verliebt. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 22 – Erkenntnis)

Alex mochte die Schulterlangen Stufen die ihr Gesicht betonten, er fand sie verliehen ihr etwas wildes und das würde sie noch hinreißender machen, als sie ohnehin schon war. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 38 – Das Geschenk)


Vergangenheit:
Ihr Vater hatte ihr gedroht, sie sollte es nicht wagen mit einer schlechteren Note Nachhause zu kommen. Wenn sie doch einmal versagt hatte, weil die Angst vor dem Scheitern ihren scharfen Verstand lähmte, bekam sie die Konsequenzen dafür mit dem Gürtel zu spüren… (Shadowwalker Band 1, Kapitel 4 – Erotische Träume im Bann des Mondes)

Tu es nicht Lish. Er ist nicht dein Vater. Er kann nichts dafür. Er hat dir nichts angetan. Er wollte es vielleicht, aber er hat es nicht getan! (Shadowwalker Band 1, Kapitel 14 – …wird sich verbrennen)

Es ist die Nacht zu seinem Geburtstag. Sie hat ihm gesagt, dass sie ein ganz besonderes Geschenk für ihn bereit hält. Sie weiß dass er kommen wird. Doch sie hat keine Angst, denn heute wird sie sich von ihm befreien. All die Nächte, die er immer wieder in ihr Bett gestiegen kam, in denen er ihren Körper missbrauchte und ihren Geist gebrochen hatte sollten vorüber sein. Sie würde es beenden. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 32 – Wie du mir so ich dir)

Sie fühlte sich schäbig, vergleichbar mit einem jungen Mädchen, das ihren Körper verkauft hatte. Obwohl es niemals so war. Sie hatte sich nie freiwillig angeboten, sondern wurde brutal dazu genötigt es zu tun. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 34 – Wendepunkte Punkt 2: Dämonen)

Ich wurde missbraucht Alex. Geschlagen und vergewaltigt. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 34 – Wendepunkte Punkt 2: Dämonen)

Sie war hier nicht der Mörder, verdammt, auch wenn sie ihn umgebracht hatte, sie war das Opfer und sie hatte ihm bloß gegeben was er verdiente, wobei in Alex Augen der Tod nicht annähernd genug war. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 34 – Wendepunkte Punkt 2: Dämonen)

In Elisha brachen die Mauern, die leisen Zweifel, die dort noch gewesen waren verstummten endlich. Ein Ziehen ging durch ihr Herz, dieses Mal jedoch war es nicht unangenehm sondern unbeschreiblich schön. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 35 – Der letzte Schritt)

Zur Person:
Schon als Kind war Lish in Vollmondnächten immer über die Veranda ihres Elternhauses in den üppigen Rosengarten geschlichen und hatte stundenlang in ihrer Hollywoodschaukel gesessen, den Kopf in den Nacken gelegt und die silberblauen Augen gegen den Himmel gerichtet. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 4 – Erotische Träume im Bann des Mondes)

Sie wäre viel zu zierlich für den Knochenjob beim FBI, hatte man ihr gesagt, als sie sich damals um die Stelle beworben hatte. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 4 – Erotische Träume im Bann des Mondes)

Mit einem IQ von 130, lag sie nicht unbedingt sehr viel über dem Durchschnitt, war aber auch nicht zu verachten, genauso wie ihr vorlautes Mundwerk. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 4 – Erotische Träume im Bann des Mondes)

Andere Frauen mochten sie um ihr Aussehen beneiden und es als Segen empfinden aber für Lish war es definitiv ein Fluch. Ihr ganzes Leben lang gab es nichts anderes für sie, als perfekt zu sein. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 4 – Erotische Träume im Bann des Mondes)

Sie musste wirklich aufhören an ihn zu denken. An ein Hirngespinst das in ihren erotischen Träumen herum geisterte und ihren Unterleib erzittern ließ. Es war doch nur eine Fantasie. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 6 – Ein Ticket nach New York)

VAMPIRE! So etwas existierte nicht. Lisha war eine Realistin. Sie glaubte nur an die Dinge die sie mit eigenen Augen sah. Das war nicht immer so gewesen. In ihrer Kindheit war sie eine Träumerin gewesen, den Kopf stets in den Wolken hängend und fernab jeglicher Vernunft. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 7 – Instinkt)

Beim FBI gab es nicht genügend Raum für Märchen. Wie sagte man so schön: Das Leben war nun einmal kein Ponyhof. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 7 – Instinkt)

Da sie beim FBI arbeitete wusste sie sich zu wehren. Ihr zierlicher Körper konnte im null- komma nichts zu einer tödlichen Waffe werden. Das kurze Kleid und die hohen Absätze hinderten sie keineswegs daran. Schon oft hatte sie in einem Fummel irgendwelchen Arschlöchern hinterher gejagt. Ihre Methode war ganz einfach: Ein ordentlicher Tritt in die Kronjuwelen, brachte die Bastarde zu Fall. Wenn sie erst einmal wimmernd am Boden lagen und wie die Schweine quieckten, waren sie hilflos. Die Handschellen waren dann schnell gezückt. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 8 – In der Falle)

Grundgütiger! Er war wirklich da, hatte sie gerettet und nun stand er vor ihr, eine göttergleiche Statue. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 10 – Willkommen in der surrealen Welt)

Sie konnte nicht abstreiten, dass sie es seltsam prickelnd fand von einem Fremden Kerl um den Finger gewickelt zu werden. Es machte sie ganz benommen, wie sein bittersüßer Geschmack sie einnahm und sie mit immer mehr Verlangen erfüllte, das den Wunsch nach mehr in ihr aufkeimen ließ. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 12 – Gefährliche Versuchung)

Noch nie in ihrem Leben hatte sie ein Mann so sehr erregt, wie dieser. Noch nie zuvor hatte sie einen Mann so sehr gewollt, wie in jenem Augenblick. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 12 – Gefährliche Versuchung)

Die Wahrheit war: Elisha besaß ein Herz. Sie hatte zwar gelernt, eine eiskalte unberechenbare Killerin zu sein, aber dennoch besaß sie ein Herz. Der unsagbar tiefe Schmerz in seinen Augen erinnerte sie nur allzu deutlich daran, was sie selbst einmal durchgestanden hatte. Sie würde unter gar keinen Umständen in die Fußstapfen ihres Vaters treten. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 14 – …wird sich verbrennen)

Er hatte sie gebissen. Der Vampir in ihm war an die Oberfläche gebrochen und Alex hatte ihn nicht bändigen können. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 22 – Erkenntnis)

Ihr Körper verzehrte sich nach ihm und ihr Herz ertrank in der Leere, die sein Verlust bei ihr zurückgelassen hatte. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 22 – Erkenntnis)

In seiner Gegenwart schien alles Weibliche in ihr zu erblühen und sich ihm entgegen zu recken, gleich einer Mitternachtsrose die in der Hitze der Wüste nach Wasser flehte. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 24 – Blutmond)

Die Grenzen dieser Welt und der Mystischen schienen hauchdünn zu sein. Es gab mehr als das Augen wahrnahm, ob sie wollte oder nicht, Alex hatte ihr gelehrt dass ihr Verstand nicht ausreichte all das zu erfassen. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 24 – Blutmond)

In dem Moment als sie das Feuer in ihrer Handfläche aufbrennen ließ und bereit war ihn lebendig zu verbrennen hatte sie etwas in seinem Blick aufblitzen sehen. Etwas wie Respekt. Zum Teil Angst. So als würde aus eigener Erfahrung heraus wissen, wie es sich anfühlte bei lebendigem Leib verbrannt zu werden. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 24 – Blutmond)

Dieser Mann schickte sie durch rasante Höhen und Tiefen und neben dem Teil, der ihn einfach aus ihrem Kopf verdrängen wollte, gab es die neugierige, rationale Frau in ihr, die nichts lieber täte, als endlich zu wissen, was wirklich hinter Alex‘ Fassade steckte. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 24 – Blutmond)

Mussten da nicht die Alarmglocken schrillen? Nein, nicht so bei Lish, das einzige was bei ihr laut und deutlich Signale aussendete waren ihre Hormone. Doch sie wollte sich nicht von ihnen beherrschen lassen. Sie wollte Antworten! (Shadowwalker Band 1, Kapitel 25 – Die Prophezeiung Teil 1)

Heute, unter dem mystischen Licht des Mondes hatte sie sich gefühlt, als durchlebe sie ihn, als wäre darin eine verschlüsselte Botschaft verborgen und ganz langsam begann sie den Code zu entziffern.

Es war wirklich Alex gewesen. Der Mann aus ihrem Traum und heute Nacht vor Anbruch des Tages, hatte das Schicksal sie zu ihm geführt. War er ihr Schicksal? (Shadowwalker Band 1, Kapitel 25 – Die Prophezeiung Teil 1)

Der Mond tränkte der Himmel mit seinem Blut und je stärker die Färbung wurde, desto heftiger erschienen Elisha ihre Fieberschübe mit denen stets ihre sexuelle Triebigkeit einherging. Sie fühlte sich verloren und fremd in dieser Welt und sie war stets auf der Suche nach einem Ausweg. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 29 – Der geheime Garten)

Sie fühlte sich wie eine Gefangene, obwohl man sie nicht so behandelte. Nein, vielmehr brachten die Krieger ihr aufrichtigen Respekt entgegen. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 29 – Der geheime Garten)

Sie konnte sich nur schwer vorstellen, dass ein so starker, furchtloser Krieger wie Alex in Gefahr schwebte und noch viel weniger, dass gerade sie diejenige sein sollte, die ihn davor schützte. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 30 – Wahrheit)

Es gab nicht viele Frauen die einen so scharfen Verstand und eine solch rasche Aufassungsgabe besaßen. Er durfte sich glücklich schätzen mit ihr. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 30 – Wahrheit)

Es war dumm und naiv, aber sie wünschte sich gerade nichts mehr, als dieses Erlebnis im Keller zu vergessen und sich einzureden, dieser Mann wäre sanftmütig. Aber das funktionierte nicht. Denn jetzt hatte sie seine wahre Natur gesehen und um ehrlich zu sein, wusste sie in diesem Augenblick nicht, ob ihr das gefiel. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 32 – Wie du mir so ich dir)

Sie war eine rationale Frau die nie wirklich viel über Gefühle nachdachte. Ein Kopfmensch eben. Irgendwann aber konnte selbst der Verstand die Gefühle nicht mehr überblenden und der weibliche weiche Teil in ihr erkannte sofort, das hier waren keine leeren Worte, die man einfach so dahersagte. Es war nicht bloß ein Geständnis, er gab ihr sein Herz. Ein Lächeln hatte sich auf ihre Lippen gestohlen. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 33 – Wendepunkte Punkt 1: Vertrauen)

Niemand kannte all die schmutzigen Details, seit jener Nacht, in der sie sich ihre Freiheit zurückerkämpft, ihr Leben zurückgeholt hatte, waren ihre Lippen versiegelt gewesen. Zu Beginn hatte sie sich professionelle Hilfe gesucht, doch die Sitzungen waren zu beschämend gewesen, so dass sie irgendwann einfach nicht mehr daran teil nahm. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 34 – Wendepunkte Punkt 2: Dämonen)

Niemand hatte sie je so gesehen. So klein, so entsetzlich schwach. So zerbrechlich. Sie war eine Polizistin verdammt! Ein knallharter Cop. Sie war nicht schwach, sie durfte nicht schwach sein! (Shadowwalker Band 1, Kapitel 34 – Wendepunkte Punkt 2: Dämonen)

Alexy Holloway, der wohl seltsamste und geheimnisvollste Mann, den sie je getroffen hatte. Ihr Retter. Ihr Anker. Ihr Vampir. Ihr Gefährte. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 35 – Der letzte Schritt)
Er war es! Er war sowas von real, ein wahr gewordener Traum und er gehörte ganz allein ihr. Himmel wo kam denn plötzlich dieses Besitzdenken her? Das war völlig neu, aber es gefiel ihr. (Shadowwalker Band 1, Kapitel 37 – Lilly)


Zitate:
„ Du hast mich als eine Hexe beschimpft...wieso sollte ich dir meinen Namen nennen?“ –Elisha zu Alexy (Shadowwalker Band 1, Kapitel 12 – Gefährliche Versuchung)

„ Oh Verzeihung, ich wusste nicht dass wir so ein Weichei sind.“ - Elisha zu Alexy (Shadowwalker Band 1, Kapitel 13 – Wer mit dem Feuer spielt…)

„ Ich vögel keine Typen die mir ihren verdammten Namen nicht verraten!“ - Elisha zu Alexy (Shadowwalker Band 1, Kapitel 13 – Wer mit dem Feuer spielt…)

„ Das ist so typisch Kerl! Hauptsache ihr könnt einen wegstecken. Dabei denkt ihr nicht einmal daran euch eurer Auserwählten vorher vorzustellen! Gott DU ekelst mich an!“ - Elisha zu Alexy (Shadowwalker Band 1, Kapitel 13 – Wer mit dem Feuer spielt…)

„ Ich hatte nicht vor dich zu töten Alex. Das hatte ich niemals vor.“ - Elisha zu Alexy(Shadowwalker Band 1, Kapitel 14 – …wird sich verbrennen)

" Es hätte mich zu einem Monster gemacht." - Elisha zu Alexy (Shadowwalker Band 1, Kapitel 14 – …wird sich verbrennen)

„ALEX! Hör jetzt sofort damit auf. Hörst du mir denn nicht zu? Ich werde dich nicht vergessen. Ich verdiene von dir zu erfahren, was hier gerade mit uns passiert.“ - Elisha zu Alexy (Shadowwalker Band 1, Kapitel 15 – Ein verlockendes Angebot)

„ Netter Versuch Alex, vielleicht lässt sich darüber verhandeln. Schließen wir einen Deal. Du erzählst mir jetzt endlich was ich wissen will, worauf ich die ganze Zeit warte und am Ende lasse ich meine Kleider vielleicht doch noch für dich fallen." - Elisha zu Alexy (Shadowwalker Band 1, Kapitel 15 – Ein verlockendes Angebot)

„ Das ist doch verrückt. Sag mir bitte dass ich mir das bloß eingebildet habe. Sag mir dass ich nicht von diesem wahnsinnigen Typen gebissen wurde. GEBISSEN Alex. Das ist doch krank.“ - Elisha zu Alexy (Shadowwalker Band 1, Kapitel 16 – Wenn Engel fallen)

„ Sehr witzig Alex. Was kommt als nächstes? Erzählst du mir jetzt dass Dämonen und Vampire wirklich existieren? Dass es Werwölfe gibt die nachts den Mond anheulen und Menschen von den Toten auferstehen können?“ - Elisha zu Alexy (Shadowwalker Band 1, Kapitel 16 – Wenn Engel fallen)

„ Allerdings das hattest du sehr wohl. Aber du egoistischer Mistkerl hast mir doch keine andere Wahl gelassen! Du hast mich gebissen und dann verlangst du ich soll dich einfach so gehen lassen? Oh nein! Nicht noch einmal Mr. Unsterblich. Ich lasse mich nicht einfach anzapfen und dann abservieren!“ - Elisha zu Alexy ( (Shadowwalker Band 1, Kapitel 24 – Blutmond)

„ Bitte was? Hast du sie nicht mehr alle? Hallo? Was soll denn der Scheiß jetzt schon wieder. Gott du bist echt Größenwahnsinnig total besessen. Was soll das heißen? Du kannst mich doch nicht einfach hier festhalten!“ - Elisha zu Alexy (Shadowwalker Band 1, Kapitel 25 – Die Prophezeiung Teil 1)

„ Alex… was… geschieht hier mit uns? Hat das was mit diesem Mond zu tun? Wieso habe ich von dir geträumt, als ich dich noch gar nicht kannte? - Elisha zu Alexy (Shadowwalker Band 1, Kapitel 25 – Die Prophezeiung Teil 1)

„ Alex! Alex du psychotisches Arschloch du kannst mich doch nicht einfach hier einsperren! Was ist denn wenn ich Hunger habe? Oder Durst?“ - Elisha zu Alexy (Shadowwalker Band 1, Kapitel 26 – Die Prophezeiung Teil 2)

„Alex, was ist da zwischen euch vorgefallen, dass es dich so zum Schreien bringt?“ - Elisha zu Alexy (Shadowwalker Band 1, Kapitel 28 – Träum süß)

„ Du bist wirklich ein seltsamer Typ hat man dir das schon mal gesagt?“ - Elisha zu Bryan (Shadowwalker Band 1, Kapitel 29 – Der geheime Garten)

„ Ich mag dich. Du erscheinst auf den ersten Blick so hart aber in dir schlummert ein ganz weicher Kern.“ - Elisha zu Bryan (Shadowwalker Band 1, Kapitel 29 – Der geheime Garten)

„ Du stellst daraus also Waffen her. Welche die man rauchen kann? Aus Gras?“ - Elisha zu Bryan (Shadowwalker Band 1, Kapitel 29 – Der geheime Garten)

„Sex? Das ist der Plan? Mein Schicksal ist es mit ihm in die Kiste zu springen und mich von ihm schwängern zu lassen?“ - Elisha zu Bryan (Shadowwalker Band 1, Kapitel 30 - Wahrheit)

„ W…was? Warte mal. Zurückspulen bitte! Zu EINEM der letzten sagst du? Also ist er nicht DER letzte. Willst du mir wirklich sagen, dass ich die einzige Frau auf Erden bin, die sich mit JEDEM noch existenten Vampir…paaren kann? Das ist doch völlig unlogisch. Wenn er nicht der einzige ist, wo kommen dann die anderen her?“ - Elisha zu Bryan (Shadowwalker Band 1, Kapitel 30 - Wahrheit)

„ War das etwa gerade ein Liebesgeständnis Herr Vampir?“ - Elisha zu Alexy(Shadowwalker Band 1, Kapitel 33 – Wendepunkte Punkt 1: Vertrauen)

„Du bist mein Retter, der Dunkle Engel aus meinen Träumen, du hältst mein Leben in deinen Händen… mein Herz. Könnte ich denn jemanden lieben dem ich nicht traue?“ - Elisha zu Alexy(Shadowwalker Band 1, Kapitel 33 – Wendepunkte Punkt 1: Vertrauen)

„ Er hat mich besudelt. Dieser perverse Scheißkerl, hat mir meine Unschuld geraubt!“ - Elisha zu Alexy (Shadowwalker Band 1, Kapitel 33 – Wendepunkte Punkt 2: Dämonen)

„ Aber ich habe es getan, verstehst du nicht? Ich meine… ich habe ein Menschenleben ausgelöscht. Ich habe ihn bei lebendigem Leib geröstet Alex. Bis nichts mehr von ihm übrig war, als ein Häufchen Asche“ - Elisha zu Alexy (Shadowwalker Band 1, Kapitel 33 – Wendepunkte Punkt 2: Dämonen)

„ Was, wenn ich es nicht schaffe mich fallen zu lassen? Die Erinnerung hier drin, hat Narben hinterlassen, sie ist wie ein Dämon, sie frisst mich innerlich auf, zerstört alle Hoffnungen, lässt keine Nähe mehr zu. Ich habe ein Trauma durchlitten Alex und ich hätte dich deswegen schon einmal fast verletzt. Was ist wenn… wenn ich mich nicht im Griff habe? Ich will dich lieben Alex, ich wünsche es mir wirklich so sehr… aber ich fürchte mich auch davor es zu tun.“ - Elisha zu Alexy (Shadowwalker Band 1, Kapitel 33 – Wendepunkte Punkt 2: Dämonen)

„ Ich will dich spüren. Ich will, dass wir den letzten Schritt gehen mein dunkler schöner Engel. Worauf wartest du noch? Mach mich zu deiner Frau.“ - Elisha zu Alexy (Shadowwalker Band 1, Kapitel 35 – Der letzte Schritt)

„ Tja nun hast du mich wohl für eine Ewigkeit am Hintern kleben huh? Ich hatte dich ja gewarnt, so schnell wirst du mich nicht mehr los.“ - Elisha zu Alexy (Shadowwalker Band 1, Kapitel 37 – Lilly)
„Indem du mein Gehirn pürierst und mich zu einem wehrlosen Zombie machst?“ - Elisha zu Julyan (Shadowwalker Band 1, Kapitel ? – Falscher Freund)

„ Hättest du dir überlegen sollen, bevor du mir diese wundervolle Frage gestellt hast. Das ist unser großer Tag, den lasse ich mir durch nichts kaputt machen. Und deine Brüder würden dir außerdem die Hölle heiß machen, wenn du ihnen die Party versaust.“ - Elisha zu Alexy (Shadowwalker Band 1, Kapitel 38 – Das Geschenk)

„ Du wirst also wirklich heiraten Elisha Patricia Meyers. Du, die Frau die nie an Märchen geglaubt und Romantik für eine billige Lüge, der Filmindustrie gehalten hat, die Frauen eine Welt vorgaukelte, die es nicht gab. Alle Achtung Lish, jetzt bist du wirklich erwachsen geworden.“ - Elisha zu ihrem Spiegelbild (Shadowwalker Band 1, Kapitel 38 – Das Geschenk)

„ Glaubst du ich wäre so leicht rumzukriegen wie deine billigen Flittchen? Ein bisschen Bling Bling und wir werden die besten Freunde? Sorry, aber da musst du dir schon was Besseres einfallen lassen.“ - Elisha zu Julyan (Shadowwalker Band 1, Kapitel 39 – Triumph)
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